Angebote an Hochschulen und Fachhochschulen
Glaubt man einer aktuellen Studie, dann ist in den kommenden Jahren mit einem deutlichen Anstieg der Studierendenzahlen zu rechnen. Ein Grund dafür ist die Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf zwölf Jahre, aber auch die dann ins Studium drängenden geburtenstarken Jahrgänge. Für Hochschulen und Fachhochschulen bedeutet dies eine absehbare Überlastung der bis dato vorhandenen Kapazitäten und damit eine notwendige Orientierung hin zu anderen Formen des Studierens als die Präsenzveranstaltung im hoffnungslos überfüllten Hörsaal.
E-Learning ist bereits heute an vielen Hochschulen ein wichtiger Baustein in einer ganzen Reihe von Studiengängen. Knapp siebzig Prozent aller Hochschulen und Fachhochschulen bieten bereits Online-Studiengänge an, fast neunzig Prozent stellen lehrgangsbegleitende Materialien ins Netz oder auf speziell dafür ausgerichtete Lernplattformen. Vierzig Prozent der Bildungseinrichtungen bietet mittlerweile auch schon virtuelle Seminare oder Tutorien mit Telekooperation an.
Die Einsatzmöglichkeiten für E-Learning im akademischen Bereich sind schier unerschöpflich. Neben den bereits genannten gibt es natürlich auch noch interaktive Lehrangebote, also Web-Based-Trainings, Online-Kurse oder auch multimediale Angebote mit hoher Interaktivität mit anderen Studierenden, die von mehr als fünfundsechzig Prozent der Institutionen bereits präsentiert werden. Bislang noch deutlich weniger vorhanden sind hingegen Televorlesungen, die nur knapp ein Drittel aller Hochschulen auf ihrer Plattform haben. Auch im Bereich der web-basierten Praktika und Laborsimulationen ist noch großer Nachholbedarf.
Die Akzeptanz bei den Studierenden ist hervorragend, garantiert das E-Learning-Angebot an der Hochschule doch einen deutlich flexibleren Umgang mit der eigenen Zeit. Gerade in Zeiten von Studiengebühren sind viele Studierende auf einen Nebenjob angewiesen, der häufig mit Präsenzveranstaltungen in der Uni oder FH kollidiert. Kann aber eine Vorlesung bequem am Abend auf der E-Learning-Plattform nachgearbeitet oder -geschaut werden, ist allen Beteiligten geholfen. E-Learning macht's möglich!
Rasiermesser sind zwar heute etwas weniger verbreitet, aber wohl zum einen aus nostalgischen, zum anderen aus finanziellen Gründen gibt es immer noch Männer, die nicht darauf verzichten wollen. Der finanzielle Aspekt liegt darin begründet, dass das Rasiermesser bei korrekter Anwendung und guter Pflege sehr lange hält. Nicht selten kann es noch in die dritte Generation übergeben werden ? verglichen mit anderen Rasierutensilien eine ewige Nutzungsdauer. Darüber hinaus ist das Rasiermesser sehr scharf und ermöglicht bessere Ergebnisse bei der Rasur, als das bei einem normalen Rasierer der Fall ist.