Moodle
Die aus Australien stammende Software Moodle ist mittlerweile das größte Lernmanagementsystem (LMS) der Welt. Mehr als 50.000-mal wurde die Moodle - das übrigens als Open Source, also ohne Lizenzkosten, zur Verfügung gestellt wird - für einzelne User oder Hochschulen installiert. Schätzungsweise 400.000 'Moodler', so der Spitzname der Moodle Nutzer, gibt es weltweit.
Wie kann ein Moodler die Tools des LMS für sich nutzen? Moodle ist äußerst vielseitig handhabbar. Vor allen Dingen wollte der Moodle-Erfinder, der Informatiker und Pädagogen Martin Dougiamas, virtuelle Kursräume zur Verfügung stellen. Innerhalb dieser Kursräume können den Nutzern dann sowohl Arbeitsmaterialien als auch Lernaktivitäten angeboten werden, je nach entsprechender Ausrichtung der Anwendung. Dabei werden unter Arbeitsmaterialien konkret alle Lesetexte, Links und sonstigen Dateien verstanden. Besonders vielfältig sind die Lernaktivitäten, oder auch interaktive Module genannt, von Moodle: Hier können verzweigte Lerneinheiten mit Rückmeldungen erstellt werden, ebenso Glossare, Tests und Abstimmungen gemacht werden, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Allerdings gestaltet sich das Übertragen von solchen komplex angelegten Lerneinheiten in andere unter Moodle laufende Kurse häufig recht mühselig und bedarf des einen oder anderen technischen Kniffs.
Das Besondere an Moodle ist, die starke Ausrichtung auf kooperative Lernformen. Natürlich kann die jeweilige Plattform auch so eingestellt werden, dass man eher instruiert wird, aber Lerninhalte in Gruppen zu erarbeiten oder gemeinsame Projekte mit Hilfe von Moodle zu erstellen sind interessante Optionen des LMS. Natürlich bietet Moodle dafür auch Chat, Forum, Messengersystem und eine Wikifunktion an. Wenn man den Standard SCORM, Sharable Content Reference Model, an eine Moodle-Plattform anbindet, dann lassen sich Lerninhalte beliebig plattform- und systemübergreifend zugänglich machen. Also Inhalte, aber auch Verknüpfungen, Ablaufsteuerungen und Bewertungen können problemlos übernommen werden. Je nach persönlichen Zugangsrechten, Lehrernde und Studierende haben naturgemäß unterschiedliche Berechtigungen, kann man sein persönliches Moodle also individuell gestalten und nutzen.
Bleibt noch die Frage offen: Heute schon gemoodelt?
Der Ugg wartet mit einigen guten Eigenschaften auf. So ist er isolierend und schützt im Winter vor der Kälte. Im Sommer kann er auch getragen werden, dann schützt er vor Hitze, allerdings nutzt das kaum jemand. Schließlich sollen im Sommer die Füße gezeigt werden. Der Ugg besteht aus einer Sohle aus Kunststoff und aus Schafsleder, gefüttert ist er mit Wolle. Diese Materialien bewirken die guten Isolationseigenschaften der Uggs. Sie können sogar ohne Strümpfe bei sehr kaltem Wetter getragen werden, so gut schützen sie die Füße.
Moodle verfügt über eine riesige und hilfsbereite Nutzer- und Fangemeinde. Viele Moodle Fans tragen das Logo des Software auf T Shirts oder Caps. Eine originelle Art und Weise, Flagge für Moddle zu zeigen, ist das Caps besticken . Natürlich kann man auch noch eigene Bilder oder Muster hinzufügen, etwa das der Schule oder Universität.